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SPARKASSE GÖRLITZ - 1993 SPARKASSE GÖRLITZ - 1993 SPARKASSE GÖRLITZ - 1993 SPARKASSE GÖRLITZ - 1993 SPARKASSE GÖRLITZ - 1993 SPARKASSE GÖRLITZ - 1993 SPARKASSE GÖRLITZ - 1993
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Zweigstelle der Niederschlesischen Sparkasse am Elisabethplatz in Görlitz - 1993


1992 war die Aufgabe

Wiederherstellung und Umbau eines Görlitzer Hauses, genutzt als Schuhlager

Was war vorhanden

- das Lausitzer Land
- die Nähe zu Polen
- die fließende Neiße
- die Altstadt
- das Haus im Hof der Elisabethstraße
- ein prächtiger Oberlichtsaal

Die Herausforderung

- ein langer Weg
- Schritt :für Schritt näherten wir uns dem Ergebnis

Wir haben Sorge getragen

- zur bemerkenswerten Bausubstanz
- zur Einmaligkeit dieser Situation
- zur dreiteiligen Gliederung des Gebäudes
- zur Wiedererweckung von Wänden, Böden, Decken und Gewölben
- zu Stuck, Holz und Metall

Wir haben Arbeit gegeben

- 9 - 10 Monate lang im Durchschnitt 50 Leuten aus 36 Firmen
- mit einem Band nach Krakau zur Restaurierungsfirma PKZ

Wir haben Neues gesetzt

- ohne das Alte zu berühren
- jedes Detail mit Sorgfalt und Liebe ausgedacht
- aus Glas, Holz und Metall
- Möbel, Türen, Installationen und einen kleinen Garten
  entworfen und eingefügt
- erhaltenswerte Hausteile restauriert
- einen Hof freigelegt und störende Bauteile entfernt.
- Neues in Altes gebaut und einverleibt

Und damit, so glauben wir

die strukturelle Kraft des alten, neuen Hauses am Elisabethplatz in Görlitz Schicht um Schicht offengelegt

An unsere Kritiker ein Wort:

Erst durch Nachdenken wird der flüchtige Eindruck zur Wahrnehmung


Hans-Peter Gresser


Wiesbaden, Ende Oktober 1994

zur Einweihung der Zweigstelle der Niederschlesischen
Sparkasse am Elisabethplatz in Görlitz