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Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus Umgestaltung einer Villa im Taunus
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Umgestaltung und Erweiterung einer Villa im Taunus

Bei der Beschäftigung mit Stahlbau, liegen der Reiz und die Eleganz im Detail. Der Entwurfsvorgang muss vom Detail her angegangen werden. Das Problem beim Stahl liegt – wenn er als solcher auch schlank wirken soll und nicht durch „Krücken“ wie Schraubstöße, Heizschlangen, Dämmung etc., verunstaltet oder verbacken daher kommt, in der sauberen Konstruktion.

Im vorliegenden Entwurf ist versucht worden, die einzelnen „Ebenen“ sauber zu trennen. In den Skizzen ist zu erkennen, dass Konstruktion und Bauphysik voneinander gelöst sind, so dass Regenabdichtung und Dämmebene auseinander gehalten werden, wie bei einem klassischen Kaltdach; somit bleibt die gesamte Stahlkonstruktion „kalt“ und kann durchgängig gezeigt werden ohne unterbrochen zu sein. Die Dachränder sind durch eine Pergola und eine horizontale Platte als Sonnenschutz gegliedert. Das Dach ist mit einer Öffnung auf die Terrasse gezogen, so dass ein Atriumeffekt auch deshalb entsteht, weil zur Straße eine perforierte senkrechte Scheibe Sichtschutz gewährleistet. Es wird also ein intimer Außenraum mit Geborgenheitscharakter und Öffnung zur talseitigen wunderschönen Landschaft geschaffen.

Die Konstruktion besteht aus Bindern im Abstand von 2,50 m, die zur Straßenseite als Doppelsäulen und sich im rückwärtigen Teil als eine Säule abbilden. Die Bodenebenen von Innen und Außen sollen schwellenlos ausgeführt werden, dazu ist ein besonderes Profil von Schüco gewählt mit einer speziellen Abdichtungstechnik (siehe Detail). Dieses Schüco-Profil ist zurzeit das „knappste“ und eleganteste auf dem Markt, das auch noch bezahlbar ist im Gegensatz zu den Schweizer Herstellern.

Die Addition des Aufbaus sollte nicht als „Zutat“ wirken, daher sind im hinteren Teil die Doppelsäulen vor den Baukörper gestellt. Somit entsteht ein Rhythmus und die neue Figur verklammert sich mit dem Bestand; Neues wird mit Bestehendem integriert.