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Villen in der Geisbergstraße 2012

In der Geisbergstraße, einer steil ansteigenden Straße aus dem Stadtkern heraus in die locker gefügte Villenbebauung der Gartenstadt, sind in einem heterogen bebauten Viertel zwei hintereinander gestaffelte Etagenvillen entstanden. Es ist ein Charakteristikum in Wiesbaden, das durch Grundstücksteilung schon im 19. Jahrhundert hintereinander gestellte Bauten durch kleine Stichstraßen oder Wege erschlossen wurden. Dies ist hier der Fall. Zwei auf annähernd quadratischer Grundform entwickelte Gebäude schweben mit ihren auskragenden Balkonen über dem Hang und fügen sich (in ihrer Leichtigkeit) durch Volumen und Gebäudehöhe in ihre Umgebung ein ohne sich wegducken zu müssen. Architektursprache und Farbgebung bilden sich zeitgenössisch und contemporaine ab.